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Lange war das EnergiePlusHaus eine nahezu unbezahlbare Utopie. Jetzt ist der Batteriespeicher für den Sonnenstrom zu vernünftigen Konditionen zu haben. So kostet ein EnergiePlusHaus weniger als ein normaler Neubau.

Dipl.-Ing. Ronny Meyer

Machen Sie mit!

Werden Sie Teil von ENERGIEPLUSHAUS

Die Handwerker und Bau-Dienstleister des Projektes ENERGIEPLUSHAUS verstehen sich als eine Gruppe von Botschaftern, die für den zukunftsorientierten Neubau stehen. Sie möchten informieren und mitreißen. Und natürlich auch anpacken, wenn es jetzt darum geht, unsere Neubauten und unsere Infra-Struktur von vornherein energieeffizient und altersgerecht optimiert zu bauen.

Wir haben Deutschland in 27 Regionen aufgeteilt, in denen wir regionale ENERGIEPLUSHAUS-Projekte etablieren. Das Ganze eng verknüpft mit unserer bereits bestehenden MODERNISIERUNGSOFFENSIVE, die sich auf die Altbaumodernisierung fokussiert.

Interessierte bestehende Netzwerke können sich jederzeit bei uns melden und eine bereits aktive Region unterstützen: RHEIN-MAIN, EIFEL-MOSEL-HUNSRÜCK, MAYEN-KOBLENZ, OSTWESTFALEN-LIPPE, SCHWARZWALD. Oder Sie treten einer der neuen Regionen bei, in denen wir Anfang 2016 gestartet sind: BERLIN-BRANDENBURG, MITTELFRANKEN, LIMBURG-WESTERWALD. Darüber hinaus ist es auch möglich, Initiator einer noch nicht aktiven Region zu werden: SCHLESWIG-HOLSTEIN, NORDHESSEN, SAARLAND oder, oder, oder.

Bis Ende 2017 sollen alle 27 Regionen Deutschlands aktiviert sein. Sind Sie dabei?

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Aktivierung der Region: Eine starke Basis für den Klimaschutz

Energieeffizient wohnen ist eines der ganz großen Zukunftsthemen. Die Weichen hierfür werden jetzt gestellt. Doch noch immer werden heute Neubauten nach dem eher durchschnittlichen Anspruch der Energieeinsparverordnung (EnEV) gebaut. Solche Gebäude müssen in 20 Jahren teuer nachgerüstet werden. Da ist es klüger, heute schon einzusteigen und die lukrative Förderung mitzunehmen. Solange manche Bau-Experten noch erklären, die aktuellen EnEV-Neubau-Anforderungen seien zu hoch gegriffen, sind Bauherren verunsichert. Nachvollziehbar! Schade, dass dann viele Bauherren letztlich für mehr Geld ein nicht ganz so hochwertiges Haus bekommen.
Zu Beginn der regionalen Netzwerkbildung werden „runde Tische“ initiiert, bei denen die jeweiligen Wissensstände abgeglichen werden und eine gemeinsame Linie für die Zukunft festgelegt wird. Das erstaunliche Resultat nach all diesen Gesprächen ist immer wieder: So weit waren die einzelnen Akteure gar nicht voneinander entfernt. Doch jeder erfindet aus seinem Blickwinkel das Rad auf seine Weise immer wieder neu, erreicht aber selten bis nie das selbstgesteckte 100-Prozent-Ziel.
Bei diesen „Runder-Tisch“-Gesprächen wird ein Zwei-Jahres-Fahrplan für die jeweilige Region festgelegt. Der Initiator für diesen „Runden Tisch“ kann der Klimamanager der Gemeinde sein, eine Sparkasse oder Bank, ein Baustoffhändler oder auch die Verbraucherzentrale – oder auch alle zusammen. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

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Die Umsetzung erfolgt systematisch über 8 Bausteine

Nachdem sich das regionale Netzwerk aus Handwerkern und Bau-Dienstleistern gegründet hat, wird nach einem praxiserprobten Maßnahmen-Fahrplan die Energiewende in der jeweiligen Region umgesetzt. Das PiIotprojekt MODERNISIERUNGSOFFENSIVE RHEIN-MAIN hat gezeigt: Mit einheitlicher Energiespar- und Modernisierungssprache kommt man Schritt für Schritt voran. So ist der erste Baustein die Weiterbildung zum zertifizierten BAU- und MODERNISIERUNGSBERATER, danach erfolgt der Eintrag ins Handwerker- und Bau-Dienstleister-Verzeichnis auf dieser Internetseite: energieplushaus-bauen.com.
Parallel beginnt die redaktionelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Und es werden die ersten Info-Abende initiiert, damit die Bürgerinnen und Bürger vor Ort mit den Akteuren des Projektes ENERGIEPLUSHAUS in den Dialog treten können.
Wichtiger Punkt: Wer bezahlt das Ganze? Alle Aktivitäten werden von den jeweiligen Betrieben, die sich regional beteiligen, selbst finanziert. So wird die Unabhägigkeit gewahrt. Es gibt keine Sponsoren im Hintergrund.

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Es geht auch um „Barrierefreiheit“, „Wohnkomfort“ und „Sicherheit“

Grundgedanke: Wenn schon eine Haus neu gebaut wird, dann machen wir daraus gleich ein Zuhause für die Zukunft. Denn es genügt nicht, nur auf Energieeffizienz zu setzen. Da unsere Gesellschaft immer älter wird, müssen wir auch „Barrierefreiheit“, „Wohnkomfort“ und „Sicherheit“ im Blick haben. Uns steht eine große Herkulesaufgabe bevor. Wir haben jetzt lange diskutiert, jetzt muss es endlich richtig losgehen.
Gerade im Bezug auf das altersgerechte Bauen und Wohnen kooperieren das Projekt ENERGIEPLUSHAUS und die MODERNISIERUNGSOFFENSIVE mit Pionieren, Institutionen und Unternehmen, die sich auf dieses umfangreiche Thema spezialisiert haben. Es wird aber auch der Kontakt zu den heutigen „Alten“ gesucht. Allein schon die Frage nach der Barrierefreiheit bringt unterschiedliche Antworten, die von „zwingend erforderlich“ bis „wer Treppen steigen muss, bleibt fit“ reichen. Fazit: Genau wie bei der Energieeffizienz gibt es die EINE richtige Lösung nicht. Jeder Neubau ist individuell. Das einzige, worin sich alle einig sind, ist: Wir müssen handeln.

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